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	<title>Blog/Wart!</title>
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	<description>Kaufen Sie moderne Kunst: www.kunst.hs-concept.de</description>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:03:40 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Frühlings-Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fotografie: Heinz S. Schramm
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://s196077506.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/23988_1359127708714_1547182053_887408_8167509_n.jpg" title="Frühlings-Erwachen"><img src="http://s196077506.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/23988_1359127708714_1547182053_887408_8167509_n.thumbnail.jpg" alt="Frühlings-Erwachen" /></a></p>
<p>Fotografie: <a href="http://www.hsschramm.de">Heinz S. Schramm</a></p>
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		<title>tollenamendas</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühling ohne Blüten, wer wollt´ es nicht verhüten!
Doch meine Chrysanthemen zeigen nicht mal Schemen;
wie der Ölbaum-Seidelbast, machen viele Blüher Rast.
Sie tragen tolle Namen, die Kälte lässt sie lahmen,
gleich Weißen Hyazinthen, liegt ihre Pracht weit hinten;
geschweige Mücken-Händelwurz: ihr ist wohl die Jahrszeit schnurz!
Die Hoffnung ruht auf Mädesüß - das kommt so gar nicht in die Füß.
Wo nur, Bachbungen-Ehrenpreis - zeigst denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühling ohne Blüten, wer wollt´ es nicht verhüten!</p>
<p>Doch meine Chrysanthemen zeigen nicht mal Schemen;</p>
<p>wie der Ölbaum-Seidelbast, machen viele Blüher Rast.</p>
<p>Sie tragen tolle Namen, die Kälte lässt sie lahmen,</p>
<p>gleich Weißen Hyazinthen, liegt ihre Pracht weit hinten;</p>
<p>geschweige Mücken-Händelwurz: ihr ist wohl die Jahrszeit schnurz!</p>
<p>Die Hoffnung ruht auf Mädesüß - das kommt so gar nicht in die Füß.</p>
<p>Wo nur, Bachbungen-Ehrenpreis - zeigst denn DU uns deinen Fleiß?</p>
<p>Vor´ges Jahr, Gemeine Myrthe, uns dein leuchtend Kleid verführte.</p>
<p>Sichelblättrig´ Hasenohr, kommst denn nimmer du hervor?</p>
<p>Auch Goethe oft in Wiesen saß, sah dort Großes Schillergras</p>
<p>blühen neben Feld-Heimsimsen -  heut´ kahler als die Knäuelbinsen!</p>
<p>Mir stockt der Atem meiner Lunge, seh´ ich auf dich, Bocks-Riemenzunge:</p>
<p>grau wie nur die Meereswelle,  garstig wie die Bibernelle,</p>
<p>alles eisig, miserabel,  ja, so überhaupt nicht ministrabel -</p>
<p>öde wie die Küchenschelle - blöd wie Guido Westerwelle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>bauernregelndas</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Märzen der Bauer?
Nicht Zweitausendzehn!
Zu kalt ists  - genauer:
Das Rösslein bleibt stehn,
als Eisklotz im Stall,
mitten im Milchsee,
der allüberall,
weißer als Schnee
sich seit Sommer ergoss
über Hof und Wiese,
als sich der Landwirt erschoss,
gleich mit ihm die Liese!
Den Sohn hat es nun auch erwischt:
Erst das fette Korn verhagelt,
dann die Magd - so die Geschicht -
vom Nachbarssohn von vorn genagelt.
Des Obstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Märzen der Bauer?</p>
<p>Nicht Zweitausendzehn!</p>
<p>Zu kalt ists  - genauer:</p>
<p>Das Rösslein bleibt stehn,</p>
<p>als Eisklotz im Stall,</p>
<p>mitten im Milchsee,</p>
<p>der allüberall,</p>
<p>weißer als Schnee</p>
<p>sich seit Sommer ergoss</p>
<p>über Hof und Wiese,</p>
<p>als sich der Landwirt erschoss,</p>
<p>gleich mit ihm die Liese!</p>
<p>Den Sohn hat es nun auch erwischt:</p>
<p>Erst das fette Korn verhagelt,</p>
<p>dann die Magd - so die Geschicht -</p>
<p>vom Nachbarssohn von vorn genagelt.</p>
<p>Des Obstes miese Ernte</p>
<p>gab ihm dann bald den letzten Rest,</p>
<p>das Vermögen sich entfernte,</p>
<p>das Begräbnis, ach: ein schwaches Fest!</p>
<p>:::::::::::::::::::::::::: ergo :::::::::::::::::::::::::</p>
<p>Friert das Ross im März auf Dauer,</p>
<p>gibt es bald en Kalten Bauer!</p>
<p>Hat mein Kumpel ja immer schon gesagt:  &#8220;Land-Wirtschaft lohnt sich nur als Kneipe!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Treppe</title>
		<link>http://s196077506.online.de/2010/03/05/treppe/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rätselhaft]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fotografie: Heinz S. Schramm
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://s196077506.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/2010_03_04_1046.JPG" title="Treppe"><img src="http://s196077506.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/2010_03_04_1046.thumbnail.JPG" alt="Treppe" /></a></p>
<p>Fotografie: <a href="http://www.hsschramm.de/">Heinz S. Schramm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Desiderata</title>
		<link>http://s196077506.online.de/2010/03/02/desiterata/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast
Und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann.
Stehe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich, in freundlicher
Beziehung zu allen Menschen, Äußere deine Wahrheit ruhig und
klar und höre anderen ruhig zu, auch den Geistlosen und
Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte.
Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast<br />
Und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann.</p>
<p>Stehe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich, in freundlicher<br />
Beziehung zu allen Menschen, Äußere deine Wahrheit ruhig und<br />
klar und höre anderen ruhig zu, auch den Geistlosen und<br />
Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte.</p>
<p>Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.<br />
Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden<br />
und dir nichtig vorkommen; denn es wird jemanden<br />
geben, größer und geringer als du.</p>
<p>Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner Pläne.<br />
Bleibe weiter an deinem eigenen Weg interessiert, wie<br />
bescheiden auch immer. Er ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten.</p>
<p>In deinen geschäftlichen Angelegenheiten lasse Vorsicht walten;<br />
Denn die Welt ist voller Betrug.<br />
Aber nichts soll dich blind machen gegen gleichermaßen<br />
vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe<br />
Ideale; und überall ist das leben voll Heldentum.</p>
<p>Sei du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung, noch<br />
sei zynisch, was die Liebe betrifft; denn auch im Augenblick<br />
aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie Gras.</p>
<p>Ertrage freundlich gelassen den Ratschluss der Jahre,<br />
gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des<br />
Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze.<br />
Aber erschöpfe dich nicht mit Phantasien.<br />
Viele Ängste kommen aus Ermüdung und Einsamkeit.<br />
Neben einer heilsamen Selbstdisziplin sei freundlich mit dir selbst.</p>
<p>Du bist Kind Gottes genauso wie die Blumen und Sterne; du<br />
hast ein Recht, hier zu sein. Und, ob es dir bewusst ist oder<br />
nicht, es besteht kein Zweifel, das Universum entfaltet sich wie vorgesehen.</p>
<p>Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du<br />
auch immer von ihm hast. Was auch immer deine Arbeit und<br />
dein Sehnen ist, erhalte dir den Frieden mit deiner Seele in der<br />
lärmenden Wirrnis des Lebens.</p>
<p>Mit all der Schande, der Plackerei und den zerbrochenen<br />
Träumen<br />
Ist es dennoch eine schöne Welt.<br />
Strebe behutsam danach, glücklich zu sein.</p>
<p>Quelle: Max Ehrmann<br />
Der amerikanische Schriftsteller schrieb dieses Gedicht 1927 nieder.<br />
Es stammt angeblich aus der alten St.-Paul’s-Church in Baltimore von 1692.</p>
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